Archive for Aug. 2010

Und noch ein neues Attribut

Gibt es jetzt täglich ein neues :o ? Eben erst gesehen, als ich die Attribute meiner eigenen Caches an die neuen Gegebenheiten anpassen wollte:

<groundspeak:attribute id=”45″ inc=”1″>Lost and Found Tour</groundspeak:attribute>

Wollen wir mal hoffen, dass die Jungs drüben jetzt nicht anfangen zu übertreiben, die Beschränkung auf 10 Attribute (wie ich bereits hier erwähnt hatte, die passende Diskussion im Geoclub gibt es hier) gilt ja nach wie vor.

Einige der (auch alten) Attribute sind ja meistens schon durch die passende Terrain-Wertung überflüssig (T > 1 = nicht rollstuhlgeeignet, T5 = nix mehr mit Pferd, Hund und Katze :wink: , …) bzw. schließen sich rein von der Logik her aus / ein (Wanderung > 10 km = dauert länger als eine Stunde, Nightcache = Taschenlampe notwendig, …), aber trotzdem:

Wenn es dumm läuft, muss man sich wohl für ein oder mehrere Attribute entscheiden, die in den Papierkorb wandern müssen  :( .

Doch damit nicht genug: Wenn jetzt tröpfchenweise neue Attribute hinzu kommen, dann schwindet ganz sicher die Bereitschaft der Cache-Owner, ihre Caches entsprechend anzupassen. Und wenn niemand die Attribute (richtig!) setzt, dann sind sie auch ziemlich nutzlos.

Bei dem aktuellen „Neuzugang“ sehe ich diesbezüglich aber noch keine Probleme :D !

Hoppla, neue Cache-Attribute

Da hat man bei Groundspeak wohl wirklich auf die Wünsche nach neuen Attributen fürs Listing gehört, sehe ich doch eben (vorgestern gabs die noch nicht, oder ich war blind) tatsächlich zu den bisherigen Möglichkeiten die folgenden neuen zur Auswahl:

Neue Attribute

Wenn das mal nicht ein Schritt in die richtige Richtung ist :bravo: !

Mit den Schneeschuhen und den Skiern kann ich zwar nicht allzu viel anfangen, ebenso könnte die Abstufung bei der Streckenlänge etwas feiner sein (das könnte man auch wunderbar, wie bei OC übrigens auch, als freie Eingabe durch den Owner zulassen), aber der Anfang ist gemacht.

Speziell das Attribut „Night Cache“ war ja bei den Feedbacks recht hoch im Kurs, mein Wunsch nach einem „abandoned place“ wurde auch (zumindest ansatzweise) erhört.

Fein :) :) !

Die Begrenzung auf 10 Attribute pro Listing gibt es nach wie vor, das könnte aber langsam eng werden :o . Schließlich betreffen die „Neuen“ ja größtenteils komplett andere Bereiche, und wenn man zu dem „Special Tool“ nun auch noch ein „UV Light“ braucht, sich zu einer „abandoned structure“ begibt und zusätzlich die Streckenlänge angeben will, dann hat man ja allein damit schon 4 neue Felder und muss sich bei den „alten“ Attributen auf 6 beschränken.

Wenn ich das richtig sehe, dürften diese neuen Attribute übrigens die folgenden Werte in einer gpx-Datei erhalten:

<groundspeak:attribute id=“48″ inc=“1″>UV Light required</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“49″ inc=“1″>Snowshoes</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“50″ inc=“1″>Cross Country Skis</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“51″ inc=“1″>Special Tool required</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“52″ inc=“1″>Night Cache</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“53″ inc=“1″>Park and grab</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“54″ inc=“1″>Abandoned structure</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“55″ inc=“1″>Short hike</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“56″ inc=“1″>Medium Hike</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“57″ inc=“1″>Long Hike</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“58″ inc=“1″>Fuel nearby</groundspeak:attribute>
<groundspeak:attribute id=“59″ inc=“1″>Food nearby</groundspeak:attribute>

Das Attribut mit id=16 sowie das mit id=45 (jetzt gibt es auch das, siehe hier) gibt es nach wie vor nicht, bin mal gespannt, welche Highlights irgendwann einmal diese Nummer tragen  :wink:

Nachtrag:

Da ist mir doch tatsächlich ein Attribut entgangen, und zwar das hier:

Der Grund für das „Vergessen“ ist auch recht einfach, das Ding gibt es nämlich nur bei einem Mystery zur Auswahl  :( .

In der gpx-Datei sieht es dann so aus:

<groundspeak:attribute id=“47″ inc=“1″>Field puzzle</groundspeak:attribute>

Geocaching in Holland

Eigentlich wollte ich ja gar nicht nach Holland, und eigentlich wollte ich ja auch gar nicht dorthin, wo ich letztendlich gelandet bin, aber irgendwie kam alles ganz anders :wink: .

Kurze Vorgeschichte:
Kollege Michael vom Team Pasternak weilt zur gleichen Zeit, in der auch ich Urlaub habe, familienmäßig auf Hollandurlaub und mir fehlte für den diesjährigen Kurzurlaub über meinen Geburtstag noch das passende Ziel. Was liegt also näher, in eben diese Richtung zu fahren um sich dann zu einem kleinen Happening (mit Veuve Clicquot und Heineken :wink: ) an besagtem Tag „dort oben“ zu treffen. Gesagt, gebucht, getan  8) !

Die weiteren Details zu meinem Urlaubsort sind durchaus einen eigenen Eintrag wert, weshalb ich an dieser Stelle nicht näher drauf eingehen will (nur ganz kurz: Der Ort hieß Renesse :wink: !)

Doch zurück zum eigentlich Thema Geocaching: Was mir gleich am ersten Tag auffiel war die Tatsache, dass Filmdosen und Stuhlprobenröhrchen ( :D ) dort wohl nicht allzu verbreitet sind, stattdessen fand sich bei der angegebenen Größe „Micro“ fast immer ein schöner und selbstgebastelter Behälter aus HT-Rohr, klein aber fein  :) ! Und vor allem, zumindest augenscheinlich, absolut wasserdicht!

Was aber noch viel besser ist: Größtenteils haben sich die Owner richtig Mühe gegeben, ihren Micro ganz ausgefallen zu verstecken. Da wird schon mal der Holzpfosten hinter einem Schild schön ausgefräst, um Platz für den Cache zu haben oder aber an ein bestehendes Gebilde (aus Holz) ein weiteres Teil aus Holz angebracht, das genau Platz für einen Micro bietet und sich für die Allgemeinheit überhaupt nicht von dem eigentlichen Holzgebilde unterscheidet.

Oder ein Weinfass wird mit viel Liebe zum Detail hinten aufgebohrt, eine Klappe mit Scharnier angebracht und dahinter dann das Dösken versteckt. Dabei geht es weniger um „gemeine“ (weil kaum findbare) Verstecke, sondern eher um eine hervorragende Tarnung, die den Cache sicher und ungestört aufzubewahren vermag. Und wenn mal, wie bei Holz so üblich, nichts Magnetisches in der Nähe ist, dann wird das Döschen von einem extra Metallhalter ordentlich in Position gehalten (z. B. unter einer Sitzbank).

Natürlich gab es auch die „ganz normalen“ Verstecke, also unter einem Stein, in einem Rohr oder eben an einer Baumwurzel, aber in der Mehrzahl fand ich die Verstecke äußerst gelungen und auch handwerklich überaus schön umgesetzt :) !

Allen voran sei hier der Owner „de duintoppers“ genannt (von dem ich auch die meisten Funde in der Gegend dort habe), der wohl die beiden Inseln Schouwen-Duiveland sowie Goeree-Overflakkee fest in seiner Hand hat  :D . Auch wenn ich mich über den Owner zwei Mal heftig geärgert habe (weil die Listingkoordinaten bei zwei Multis hier und hier willkürlich irgendwo platziert waren statt an der eigentlichen Station 1 und ich mir den Wolf nach dem geeigneten Weg gesucht habe :motz: …) : Sie waren alle schön und fast alle sehr liebevoll versteckt  :) !

Fazit: Auch wenn ich eigentlich gar nicht nach Holland wollte – Schön war’s trotzdem 8) !! Und Heineken ist lecker  :mrgreen: !!

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